Den Alltag organisieren - mit Jana Steimer
Shownotes
Sie spricht über die Herausforderungen eines vollen Alltags und darüber, wie sie im Leistungssport gelernt hat, Prioritäten zu setzen und mit Belastungen umzugehen. Für Jana Steimer stehen klare Prioritäten im Mittelpunkt – nicht der Anspruch, allem gleichzeitig gerecht zu werden.
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00:00:01: Und jetzt
00:00:02: der Podcast
00:00:03: von der KV Luzern Berufsakademie.
00:00:08: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge und neue Staffel des Podcastes!
00:00:12: Und jetzt von der KNV Lutzern-Prüfsekademie, ich bin Lara Kirbisch.
00:00:16: und heute geht es um die persönliche Weiterentwicklung.
00:00:20: Wenn man eine Weiterbildung macht, wie bekommt man alles unter Einhut?
00:00:24: Familie, Freizeit, Beruf, Weiterbildung ... Alles Persönliche, was man sonst noch machen will.
00:00:30: Und genau darum haben wir einen Gast bei uns, der von kurz mit dieser Frage konfrontiert war.
00:00:34: Wir reden über Zeitdruck-, Motivation-, finanzielle Sorgen, die er vielleicht hat und das machen wir mit Jana Steimer.
00:00:42: Sie ist in der Ausbildung bei den KVL OZern-Prüfsekademie als diplomierte Marketingmanagerin HF.
00:00:49: Hoi!
00:00:50: Jana, schön bist du
00:00:51: da?
00:00:51: Hallo Laura.
00:00:52: Danke, dass ich hier sein darf.
00:00:53: Willkommen.
00:00:54: Du strahlst.
00:00:55: Geht es dir gut?
00:00:56: Ja, sehr.
00:00:58: Loziano, erzähl uns doch... Am Anfang habe ich es schon vorhin weggenommen.
00:01:01: Du bist in der Ausbildung hier.
00:01:04: Seit
00:01:05: Herbst?
00:01:06: Genau, seit Oktober.
00:01:07: Seit
00:01:08: Oktober?
00:01:08: Wie läuft's bis jetzt?
00:01:09: Wie gefällt es dir?
00:01:11: Bis jetzt läufts sehr gut.
00:01:14: Wir haben im Oktober gestartet und haben zweimal in der Woche am Abend an der Schule und manchmal auch ausgewählt Samstag.
00:01:22: Es ist wie immer bei ... Neues Start, es ist viel.
00:01:27: Man muss sich auch umorientieren und neu organisieren.
00:01:32: Aber bis jetzt läuft's gut!
00:01:34: Die Senden sind superlässig, kohl drauf, arrangiert und haben eigentlich nur das Beste von uns Studenten.
00:01:42: Perfekter Match.
00:01:43: Sehr gut, das tut schon mal sehr positiv.
00:01:46: Wie hat Ihnen die berufliche Hintergrundung ausgesehen?
00:01:48: Bis zu dem Moment, wo du gesagt hast, ich muss noch eine Wiederbildung machen.
00:01:53: Das ist sehr spannend, weil ursprünglich habe ich angefangen mit dem Koffer.
00:02:01: Mit dem Kaffee.
00:02:02: Das hat eigentlich startet in den Zwei-Fünfzehn.
00:02:06: Aber etwas speziell, weil ich das kombiniert hatte mit der Leistungssport.
00:02:14: Ich habe es nicht drei Jahre gemacht wie im meisten sondern vier Jahre.
00:02:19: Das kombinierte mit dem Leistungssport.
00:02:21: Ich war sehr lange im Leistungs-Sport und dort lag der Fokus natürlich auch auf meinem Leistungsport, damit ich gleich effizient ausüben und viel trainieren
00:02:31: kann.
00:02:31: D.h.,
00:02:31: du hast eine EFZ Ausbildung gemacht, die einfach verlängert hat?
00:02:35: Mit einem Leistungssport?
00:02:36: Was machst du
00:02:37: da?
00:02:38: Ich bin gezwungen oder schon immer noch?
00:02:41: Sehr geklaut!
00:02:42: Genau, es ist sehr zeitaufwendig.
00:02:44: Also hier, was wir etwa mit zehn Trainingseinheiten pro Woche rechnen.
00:02:49: Und eine normale Ausbildung ist hier, wenn ich in die Frage komme.
00:02:53: Genau und ja, so in den Neunzehnten bin ich da aus der Lehre rausgekommen.
00:02:59: An der Gewüst ... Ich wollte mich weiter machen mit dem Leistungssport.
00:03:02: Ich habe Deltzeit geschaffen.
00:03:04: Deltseite eigentlich noch den Sport weitergeführt.
00:03:06: Ich hatte eine Berufsmatura gemacht, weil wir gekostet haben.
00:03:09: Ich muss irgendetwas noch machen.
00:03:11: Ich konnte eigentlich das erste Ziel studieren, aber musste sagen, dass es nicht mein Weg oder mein Ziel war.
00:03:19: Ich wollte eigentlich wieder zurück ins Kaufmännische und ein paar Jahre später bin ich hier.
00:03:25: Kavalozen ist als Lozerner ein sehr grosser Begriff, man kennt es.
00:03:30: Es war ursprünglich auch mal mein Plan, als Kavallozen die Ausbildung zu machen.
00:03:35: Das hat mit dem Leistungssport nicht ganz funktioniert aber habe mich jetzt dafür entschieden.
00:03:42: Du warst gestartet im Herbst.
00:03:44: Wie hat die Alltagdaten ausgesehen, was du gestartet hast mit der Wiederbildung bei den KVL Ozzern Profsakademie?
00:03:50: Er hat gestartet ganz normal.
00:03:53: Ich musste zum Glück nicht viel ändern in meinem Leben.
00:03:57: Ich konnte ganz normal vom Mantig bis Freitag arbeiten.
00:04:02: Ich habe aber reduziert auf achtzehn Prozent für die Schule zweimal nach oben und unter der Woche.
00:04:07: Genau das
00:04:07: ist gesagt
00:04:08: ja.
00:04:08: Manchmal wurde es gewählte Bämstungen.
00:04:10: Dann konnte ich reduzieren und den Sistik-Fnittung-Arbeitern für die Schule.
00:04:19: Wo ist es der Leistungssport?
00:04:23: Der Leistungssport ist nicht vorhanden, also in Hobby umgewandelt worden.
00:04:30: Aber meistens sieht eine Woche von mir so aus.
00:04:32: Ich gehe am Montag bis am Abend arbeiten, dann spürte ich, schwimme oder jogge oder ins Fitness.
00:04:41: Ich arbeite am Abend in die Schule.
00:04:44: Mittwoch ist meistens mein Puffertag, wo ich am Abend noch entscheiden kann, was ich machen will.
00:04:49: Meistens landet es auch im Schwert bei den Schäumen.
00:04:52: Am Donnerstagabend gebe ich meistens selber noch Training.
00:04:55: Okay!
00:04:56: Das auch noch?
00:04:59: Und dann Freitag mache ich meine Termine ab, wo man meinen persönlichen Administration macht... wenn ich Zeit für mich brauche.
00:05:11: Am Abend geht es noch mal vier Stunden in die Schule und dann ist das Wochenende.
00:05:15: Das klingt nach einem voll tagtenen Wochenplan und recht organisiert.
00:05:20: Wo findest du den Platz zum Lehren?
00:05:26: Ich bin jetzt der erste Jahrgang mit einem komplett neuen Prüfungssystem.
00:05:30: Wir arbeiten sehr viel mit Kai, wir haben viele Jahresarbeiten, die man schreiben darf... Das bietet einen sehr flexiblen Stundenplan für mich, den ich nicht gezielt muss.
00:05:45: Jetzt muss ich lehren und jetzt muss ich anzeigen, sonst kann ich die Prüfung nicht verstehen.
00:05:51: Ich habe mir diese Woche perfekt auf meinen Wochenablauf angepasst.
00:05:59: Zum Beispiel am Freitag schreibe ich meine Arbeit zusammenfassig.
00:06:04: Das Wochenende, wenn ich am Samstag nicht in die Schule gehe, werde ich meistens auch ein bisschen am Lehren und am Repetieren.
00:06:11: Genau.
00:06:12: Gibt es Phasen?
00:06:13: In denen dich die doppelte Belastung mit Berufsleben und Wiederbildung überfordert?
00:06:20: Ja definitiv!
00:06:21: Also gerade am Anfang, wo man noch nie so genau weiss, okay, ich bin mir eigentlich normalerweise daran gewöhnt, wir gehen in die Schul-Mädeprüffungen.
00:06:29: Man ist immer unter dem ständigen Druck.
00:06:31: Ich muss leisten, damit ich die Prüfungen bestehe und weiterkomme.
00:06:36: Und am Anfang, als es geheissen hat, schreibt viel Arbeiter, kann man sie selbst einsteilen.
00:06:41: Das ist natürlich die Überforderung hier.
00:06:44: Wow!
00:06:45: Ich muss gar nicht jeden Tag lehren... Und sicher einfach die Flexibilität ist natürlich etwas,
00:06:52: v.a.,
00:06:52: jemanden, der sich daran gewöhnt hat so eine strikte Planz zu haben und zu wissen ok dann mache ich das und das.
00:06:58: Es ist natürlich schon am Anfang.
00:06:59: okay wie mache ich jetzt das?
00:07:01: Wie teile ich es mir am besten ein?
00:07:03: aber das hat einfach den Wett zu tun.
00:07:04: also kann mich da wirklich keine Gesetzungszeit.
00:07:07: ok ich schaffe jetzt noch nur noch achtzehn Prozent.
00:07:09: Am friedigen Mittag tu du nicht.
00:07:11: zwischen den Terminen und Persönlichatmien tue ich noch für die Schule arbeiten
00:07:16: Und du hast gerade von Anfang an die Studierende reduziert, wo du die Schule angefangen hast.
00:07:19: Jetzt hast du es schon geprobt und geschaut, sondern das mache ich gleich direkt.
00:07:23: Genau!
00:07:24: Es war noch gewesen, dass ich als Schwimmlehrerin Vorherschutteile gearbeitet habe.
00:07:27: Ich habe ein halbes Jahr vor dem Schulstart reduziert.
00:07:33: Weil Wies ist auch eine Spezielle gewesen.
00:07:35: Wir haben mit der Schule gestartet und hatten schon die erste Arbeit abgeben müssen.
00:07:39: Und
00:07:41: jetzt kommen wir nicht mehr draus?
00:07:42: Du musst schnell erklären wie das kommt.
00:07:46: Am Anfang hatten wir ein Ato-Seminar, in dem wir ins kalte Wasser gerührt wurden.
00:07:50: Mit einem neuen AI-Tool oder AI-System sind wir konfrontiert worden und haben keinen Schreiben über eine Non-Profit-Organisation erarbeitet.
00:08:00: Weitere Angaben folgen dann.
00:08:02: Wir haben einen Abgabetermin am Anfang des Studiejahres.
00:08:09: Es war so ein kleines Ziel, uns schon mal damit zu konfrontieren und in das kalte Wasser zu rühren um zu schauen was wir damit machen wollten.
00:08:16: Und... Dort war eigentlich die Entscheidung okay.
00:08:19: Mein Semester als Schwimmlehrerin hat im Januar geändert und dort habe ich gesagt also, wenn ich in den zwanzig Prozent, wo ich als Schwimmelehrin tätige bin, per sofort eigentlich pausiere.
00:08:32: Und er hat einen Tag für mich und für die Schule.
00:08:36: Ist das der Moment, an dem du sagst, dass ich es sonst nicht schaffe?
00:08:40: Ja!
00:08:40: Ähm... Ich bin sehr leistungsorientiert und ich will meine Sachen eigentlich immer möglichst perfekt machen.
00:08:50: Und da ist mir auch klar, dass ich nicht tausend Sachen perfekt mache.
00:08:53: Also muss ich mich auf gewisse Sachen fokussieren, reduzieren und einfach etwas weniger machen.
00:08:59: würde das, was ich mache, möglichst gut.
00:09:03: Und das bewährt sich jetzt so.
00:09:04: oder wie würdest du sagen, gehst mit dem Druck in solche Situationen?
00:09:08: Du hast einfach alles reduziert.
00:09:14: Ja, also
00:09:17: mein
00:09:17: Glück ist, dass ich aus dem Leistungssport komme.
00:09:21: Ich bin schon seit mit fünf Jahren meine Schönkarriere angefangen.
00:09:27: Mit fünf Jahren war ich schon mehrmals in der Woche im Wasser und ich wusste, das wäre mein Weg.
00:09:34: Nach der ersten Primarschule habe ich schon ganz normal Primarschuhe gemacht.
00:09:38: Ich habe drei Mal in der Woche trainiert, bin ja wegkampft gegangen.
00:09:41: Ich habe dort eigentlich schon früh gelernt, ich kann nicht alles machen.
00:09:45: Ich kann nicht normal in die Schule mit meinen Freunden abmachen am Wochenende, mit den Familien abmachen oder etwas mit meiner Freundin aus der Primarschule und an Wegkämpfteeln nehmen.
00:09:57: Also hat das bei mir schon sehr früh angefangen und meine Eltern mich auch gefragt haben, was willst du eigentlich?
00:10:03: Was willst du und wo sind deine Prioritäten?
00:10:05: Und das Coole war noch, in der Primarschule habe ich nicht nur Schwimmen gemacht, sondern auch noch Lichtathletik.
00:10:11: Also das heisst, dass ich am Wochenende entweder in meinen Schwimtreinungen war oder an einem erlichteten Athletic-Werkampf ohne meine Kollegen.
00:10:19: Dort hat es eigentlich angefangen mit zu priorisieren und das habe ich weitergezogen.
00:10:23: In den Oberstufen bin ich auch in die Sportschule.
00:10:25: Ich habe dort schon gelernt okay jetzt sind es nicht mehr drei Trainings in der Woche gewesen, sondern plötzlich acht bis zehn.
00:10:32: Das ist viel!
00:10:35: Und mir hat es einfach geholfen, immer wieder zu reflektieren.
00:10:39: Was will ich?
00:10:40: Wo sind meine Prioritäten und was gefällt mir?
00:10:43: Und das ist klar, dass irgendetwas zu kurz kommt oder sich nicht alles berücksichtigen kann, allen gerecht werden.
00:10:52: Aber ich glaube eine gute Kommunikation und gute Menschen im Umfeld machen aus, dass wir ein...
00:10:59: klingt.
00:10:59: Und das merke ich jetzt auch so weiss, wie es in der Schule ist, in den Klassen oder wo du seit dem Herbst steht.
00:11:05: Wie fühlt sich das an?
00:11:05: In diesem Fall voll nach einem richtigen Weg für dich.
00:11:09: Ja, definitiv!
00:11:10: Also auch wenn ich meinen Dozenten zulassen, was sie für einen Weg hinter sich haben und was sie gemacht haben – alle haben die Berührungspunkte mit dem Marketing, mit dem ich mache.
00:11:20: Du merkst auch unsere Dozierenden, die machen das aus Leidenschaft.
00:11:24: Niemand ist dort, welcher Lehrperson muss sein als wer der Lehrperson will sein weil er uns etwas weitergeben will.
00:11:31: Das inspiriert mich sehr und das zeigt mir auch, ich bin genau im richtigen Ort und ich habe Dozierende, die diesen Weg machen wollen oder den Weg gemacht haben, den ich auch möchte und als Vorbild sehen.
00:11:45: Das ist mega schön!
00:11:46: Das sind wirklich richtig perfekt.
00:11:49: Jetzt können wir noch zum Geld sprechen.
00:11:51: Das machen wir aber nicht so gerne in der Schweiz.
00:11:54: Los finanziell – wie hat es ausgesehen?
00:11:56: Wie war das für dich?
00:11:57: Wie bist du mit diesem Druck umgegangen, ist überhaupt einer gewesen für dich.
00:12:03: Der Druck war gering.
00:12:06: also ich wusste mit der neuen Weiterbildung können wir neue Keste auf mich zu.
00:12:11: Ich habe das aber anhand von einer Budgetplanung eigentlich gut gelöst.
00:12:15: Ich bin hergekackt und habe mir überlegt was kommt auf mich hinzu wie handelig das und wie bekomme ich es in meinem Budget?
00:12:27: Du hast gesagt, dass du die Budgetplanung gemacht hast.
00:12:29: Das kennst du auch vom Leistungssport?
00:12:31: Genau!
00:12:32: Also ich habe mir schon sehr früh Gedanken gemacht mit den Trainingslagern, Trainings-, Wettkämpfen, Schwimmausrüstung, Augumennausrüsstung und wie man das handelt.
00:12:45: Von KV her sind wir auch schon sehr früher konfrontiert worden.
00:12:49: Mit Kosten, mit Budget.
00:12:51: in der Lehre war es auch ein grosser Punkt.
00:12:55: Und ja, seit der Lehre habe ich eigentlich ein bisschen Planung gemacht und habe das auch mit meiner Wetterbildung weiterziehen können.
00:13:06: Ich bin hergekackt und habe mein Budget gemacht.
00:13:10: Wie hast du gelernt in diesem Ganzen mit der Weiterbildung deinen Prioritäten zu setzen?
00:13:14: Jetzt hast du gesagt, du hast noch einen Partner.
00:13:17: Ein eigener Haushalt!
00:13:18: Das kommt auch noch dazu.
00:13:19: Und eben Familie, Freunde... Wie lehrst du deine Priorität zu
00:13:22: setzen?!
00:13:24: durchs Ausprobieren und machen.
00:13:26: Also ich bin ganz zu hoffen auch schon auf ... Schneller?
00:13:30: Okay, wenn ich das so darf sagen!
00:13:32: Hast du ein
00:13:32: Beispiel?!
00:13:34: Ja also am Anfang auch von der Ausbildung.
00:13:38: Jetzt bei Kavalozen hatte ich das Gefühl, die Reflexibilität durch nicht mehr regelmässige Prüfungen zu schreiben, habe ich so ... ... für den Leber weiterführen und habe schnell gemerkt okay Trotzdem, dass es so ein flexibles Schulsystem ist, gibt's gleich noch etwas zu machen.
00:13:57: Wenn ich dranbleibe, dann gibt es Nachbearbeitungen und... Und ja, da kam z.B.
00:14:03: der Haushalt zu knapp und hat einfach drei Wochen Wäsche gemacht und nachgemerkt.
00:14:07: Oh Scheiße!
00:14:08: Ich brüche mal wieder frische Hunderhose.
00:14:12: Oder ähm ... Ja, dass ein Kollegen sich bei mir gemeldet hat und sagte, hey Janna, wir haben jetzt fast einen Monat nicht mehr gesehen.
00:14:18: was ist los?
00:14:20: Und davor schaue ich an und sage okay, jetzt muss ich schauen habe ich meine Zeit richtig eingeteilt?
00:14:25: Habe ich vielleicht etwas zu viel Zeit investiert?
00:14:30: Das ist immer so ein bisschen das Abwägen.
00:14:32: Und das Learning by doing
00:14:34: Wie lehrst du?
00:14:36: Wo lehrt dich?
00:14:39: Wo ist immer wieder unterschiedlich?
00:14:42: Also ich bin sehr ein aktiver Mensch, ich brauche viel Bewegung.
00:14:45: also einfach nur den Heim im Zimmer hocken und fünf Stunden lehren geht für mich nicht Und das habe ich auch über die Jahre herausgefunden.
00:14:53: Also am Anfang habe ich es geguckt, okay, ich muss einfach püffeln, Zusammenfassungen schreiben, Auswendung lernen... leeren, leeren und leeren.
00:15:02: Und irgendwann habe ich gemerkt, dass es nicht funktioniert.
00:15:04: so für mich.
00:15:05: Ich bin sehr aktiv, ich versuche alles zu visualisieren.
00:15:09: Am Anfang gibt es eine Zusammenfassung, dann ein Mindmap und dann schon fast ein Kitzel mit Zeichnungen und diese hängen in der ganzen Wohnung um.
00:15:18: Das ist eine klassische Wanderdiktat, die aus der Primare kennt.
00:15:25: Irgendwo herlaufen und alles in einen anderen Raum laufen zu können und aufschreiben, was mir geblieben ist.
00:15:33: Manchmal schwimmen, aber dir ist alles unter Wasser oder wie?
00:15:36: Das wäre cool!
00:15:39: Habe ich ehrlich gesehen auch schon was probiert mit laminierten Folien?
00:15:43: Ah so
00:15:43: gerade?!
00:15:44: Dann hast du dich an den Klappen geklappt oder
00:15:46: wie?!
00:15:46: Und dann bin ich aufgeschwommen... Ich habe sie angeschaut, bin abgeschoben.
00:15:52: Und ich habe es versucht, die Hände inzutippen.
00:15:53: Ähm ja... Einmal und kein Mal!
00:15:58: Du hast aber gesagt, du merkst schon, dass du deine Brüder setzen musst.
00:16:03: Du hast nicht mehr Zeit für deine Kollegen, sie fragen aber Ja noch?
00:16:06: Ich habe uns wieder mal gesehen.
00:16:07: Nein, ich muss jetzt lernen.
00:16:09: Diese Schule ist mir wichtig.
00:16:11: Hast du manchmal das Gefühl oder gab es einen Moment, wo du das Gefühl hattest, du kannst etwas verpassen?
00:16:15: Wie geht man denn um?
00:16:17: Ja, definitiv.
00:16:18: Vor allem in der Lehre ist man natürlich im besten Alter – fünfzehn bis neunzehn Jahre.
00:16:25: Dort hat man noch viel Kontakte mit den Oberstufen.
00:16:28: Viele haben den Sport gar nicht mehr so intensiv ausgeführt und haben eine normale Lehre gemacht oder studieren.
00:16:34: Sie hatten ein ganz anderes Leben.
00:16:35: Du bekommst das natürlich alles mit.
00:16:37: Aber hier ist die Frage wieder was du wirst tun?
00:16:39: leben.
00:16:40: Was macht dich glücklich?
00:16:42: Ich habe genau gewusst ich bin am richtigen Ort.
00:16:44: Mir gefällt den Sport.
00:16:46: Kann alles andere, kann ich auch ausprobieren.
00:16:49: Aber es braucht vielleicht nicht so regelmässig oder es hat keine Priorität in meinem Leben.
00:16:54: Und ich glaube das ist das Wichtige ein Ziel vor Augen zu haben wissen was man will und was einem glücklich macht.
00:17:01: So dann mit der Weiterbildung.
00:17:02: jetzt wo du sagst das macht mich glücklich und dort möchte ich die Zeit investieren nicht wie lange Sommer eben bei meinen Kollegen
00:17:11: genau oder einfach mal beides also wegen Jetzt sind Erwachsenen bürdig.
00:17:19: Wir haben zum Beispiel auch sechs Wochen Sommerferien.
00:17:23: Also hier habe ich wieder jeden Freitag oben lehren.
00:17:27: Dann kann ich auch über einen Tag etwas machen, normal arbeiten und am Abend meinen Sommer oben geniessen.
00:17:32: Und dann habe ich auch beides.
00:17:33: Klar es gibt strenge Zeiten wo ich vielleicht keinen Sommer oben habe oder wo ich eine Partie mal aussen lassen.
00:17:40: Aber immer mit dem Hinterkopf.
00:17:41: Ich mache etwas Gutes, ich gehe an die Schule weil ich das will und nicht weich
00:17:45: muss.".
00:17:47: Gibt es eine Phase, in der du gemerkt hast, jetzt hat man sich etwas mit der Motivation?
00:17:52: Gibt doch manchmal oder hat man vielleicht einen Downer.
00:17:54: Weiss nicht.
00:17:55: Kennst das?
00:17:57: Ja... Jetzt noch nie!
00:18:00: Ja klar.
00:18:01: also jetzt haben wir eine Zistik oben an den Freitag oben wäre ich manchmal auch viel lieber noch gebaden als schwitzend in die Schule gekockt.
00:18:09: Gibt's eine Routine oder eine Gewohnheit dort, wo für dich besonders wertvoll ist jetzt in dieser Zeit?
00:18:14: Weisst du vielleicht auch...?
00:18:15: Zu Hause, in der Beziehung oder neben dem Streamer.
00:18:19: Sicher den Wochenplan hilft.
00:18:22: Und was ich mache ist jeden Sonntag herhocken und sagen, was ist das Ziel für die nächste Woche?
00:18:28: Wo liegen meine Prioritäten, wo möchte ich durch?
00:18:32: Was will ich aus dieser Woche auseinandernehmen?
00:18:35: Wenn ich einen Motivationshänger habe, wenn ich in der Schuhe sitze und denke,
00:18:39: jetzt ist
00:18:40: es warm, dann probiere ich mich an... die Motivation zu erinnern.
00:18:45: Was für ein Wochenziel habe ich mir gesetzt?
00:18:46: Wo will ich diese Woche durch?
00:18:50: Das kann unterschiedliche Sachen sein, das kann eigentlich ein Event sein, in dem ich mich darauf freue.
00:18:54: Ein Podcast zum Beispiel.
00:18:56: Oder irgendetwas, aber einfach irgendeine Motivations- und das hilft mir nicht immer!
00:19:05: Der innere Schweinehund ist überwinden, manchmal auch schwierig, aber meistens hilft
00:19:09: es ihm.
00:19:09: Was möchtest du mitgeben, was sich fragt?
00:19:12: ob sie Weiterbildung, Beruf und das private und so wirklich unter Einholt bringen
00:19:17: können.
00:19:18: Also ich würde ihm weitergeben...möglich ist es.
00:19:20: Ich glaube jedem muss seine Prioritäten für sich selbst setzen und wirklich auch Fragen, die er heimwotten.
00:19:27: Ich hatte immer das Gefühl, dass ich unbedingt studieren muss, damit er es jeden macht.
00:19:31: Ich habe mich auch reflektiert und müssen sagen, nein, ich kann auch anders glücklich werden, ich habe auch anders mein Ziel erreichen.
00:19:40: Wichtig ist wirklich ... Ich frage mich, was ich will.
00:19:43: Wie wird mir glücklich?
00:19:46: Was soll es durchgehen und nachher mit dem Ziel zu weinen und zu wosen finden?
00:19:54: Das klingt wirklich super bei dir!
00:19:56: Ich wünsche dir alles Gute für deinen weiteren Weg.
00:19:59: Danke vielmals, dass du hier warst und Platz genommen hast bei uns im Podcast.
00:20:03: Dankeschön Jana!
00:20:03: Man
00:20:05: merkt auch in dieser Folge, dass alles möglich ist.
00:20:07: Wenn man es wirklich will, wenn man Prioritäten richtig setzt, kann er das machen und für sich selber etwas investieren.
00:20:16: Das ist schon das wichtigste.
00:20:17: Ich hoffe ganz fest, dass du aus der Folge etwas mitnehmen kannst.
00:20:20: Dann freuen wir uns auf die nächste Folge, wo ein Mami vorbeikommt.
00:20:23: Das war sicher auch noch mal ein Challenge, wenn wir ein Kind haben wie bringt man dort alles unter einen Hut?
00:20:28: Und was sind das Herausforderungen, die das mit sich bringen?
00:20:32: Ich freue mich mega, wenn du wieder dabei bist!
00:20:35: Im Podcast und jetzt von KVL OZEN, Berufsakademie.
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